Computer und Systeme für die Industrie

Die Industrie stellt sehr hohe Anforderungen an ihre Computer, weitaus höhere als bei Computern im Büro oder für den privaten Gebrauch. Industrial Computer werden meist für den Dauerbetrieb genutzt und werden nicht ausgeschaltet. Egal ob in der Automobilindustrie oder in eine anderen, überall sind individuelle IT-Lösungen von enormer Wichtigkeit. Die Hohe Verfügbarkeit der Systeme ist die wichtigste Voraussetzung, da sonst Produktionsprozesse ins Stocken geraten würden. Diese Industrial PC s werden oft als Steuerungssysteme genutzt oder aber auch als Messsysteme. Qualitätskontrolle und Fertigung sind unter Anderem Bereiche, in denen diese Computer verwendet werden. Die Computer werden oft schwierigen Bedingungen ausgesetzt und werden deswegen mit hochwertigen und langlebigen Materialien und Zubehör ausgestattet. Da sich aber nicht viele mit diesen Spezialgeräten auskennen, sollte man sich als Unternehmen an Profis wenden. Das Systemhaus Bressner zum Beispiel, hat sich auf solche individuellen IT-Lösungen spezialisiert und gelten seit mehr als 15 Jahren als Vorreiter in diesem Bereich. Unter www.bressner.de findet man mehr Informationen zum Leistungsspektrum.

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Geschrieben von Simon am 15 Oktober, 2011

Gute und sinnvolle Verwendung kleiner Spione

Manchmal ist es sinnvoll und nötig, dass man extern Zugriff auf einen Rechner hat. Das ist in einer Vielzahl von Möglichkeiten denkbar. So wollen sich in guter Absicht und aus Sorge Eltern vielleicht ein Bild davon machen, wie ihre Kinder ihren PC und das Internet nutzen, und möchten deshalb einen USB Keylogger kaufen. Es gibt auch berechtigte Gründe, warum ein Betrieb entscheiden mag, solche Programme in seinen betriebseigenen Rechnern zu installieren, sei es, um „Datenlecks“ zu lokalisieren oder sei es, um festzustellen, ob auf Firmenkosten irgendwelche privaten Aktionen von Arbeitnehmern gestartet wurden.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass dies in Deutschland nicht gestattet ist, wenn der Betriebsrat einer Firma dem nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Niemand darf ohne sein Wissen im Berufsleben in dieser Form überwacht werden. Keylogger gibt es sowohl als reine Software, als auch in Form von Hardwarekomponenten. Letztere haben zwei Anschlüsse und werden als Hardwarekomponente zwischen USB-Tastatur und PC gesteckt. Der Vorteil ist hier, dass der Keylogger die Daten zuverlässig aufzeichnet. Das Anbringen benötigt nur wenige Sekunden. Sofern der Keylogger unentdeckt bleibt, bietet er so eine gute Möglichkeit, einen PC zu überwachen. Manche dieser Hardwarekeylogger senden die empfangenen Daten ebenfalls direkt weiter, entweder mittels Funk oder über Netzwerke, an die der ausspionierte PC angeschlossen ist. Als weiteres Einsatzfeld für Keylogger ist auch die ganz gewöhnliche Datenspeicherung, insbesondere von Textdokumenten, denkbar. Kommt es darauf an, dass das Erstehen eines Textes bis ins Detail, also auch mit jeder kleinsten Korrektor dokumentiert wird, sind Keylogger das ideale Medium.

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Geschrieben von fidelio am 30 September, 2011

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Gebrauchte Notebooks: Volle Leistung, halber Preis

Es ist immer wieder erstaunlich, wie preiswert gebrauchte Computer im Vergleich zu neuen Rechnern sind. Dabei wird von technisch überholten Geräten die volle Leistung erbracht, aber der Preis dafür ist oft genug um mehr als die Hälfte reduziert.

Wo gibt es denn das: Die Hälfte zahlen und die volle Leistung kaufen? Gebrauchte Computer aus dem Handel bieten diesen unschlagbaren Vorteil, insbesondere, wenn sie technisch auf dem neuesten Stand sind. Nachdem genug Leute daran interessiert sind, immer das neueste Modell oder die allerneueste PC-Entwicklung mitzumachen, sind gebrauchte Computer auf dem Markt, die der aktuellen Technik absolut entsprechen. Ein Nutzer mit durchschnittlichen Anforderungen kommt mit einem PC aus zweiter Hand mit Sicherheit zurecht, aber auch solche, die höhere und sehr hohe Ansprüche haben, werden im Angebot für gebrauchte Rechner fündig werden. Einen empfehlenswerten Handel für Second-Hand-Computer erkennt man unter anderem daran, dass es zu jedem der einzelnen Produkte eine ausführliche Beschreibung gibt. Es muss detailliert auf alle technischen Daten eingegangen werden, wobei Gehäuse und andere Äußerlichkeiten auch nicht vernachlässigt werden dürfen.

Jemand, der sich beispielsweise für gebrauchte Notebooks interessiert, wird bei einem solchen Händler zu jedem Modell alles Wissenswerte erfahren können. Niemand muss einen Blindkauf tätigen, was bei einem Privatkauf durchaus vorkommen könnte. Gerade, wenn es sich um einen Onlineshop für gebrauchte Notebooks handelt, ist es von hoher Wichtigkeit, dass Käufer und Interessenten alle Informationen zu den einzelnen Geräten erhalten. Da keine Begutachtung vor Ort stattfindet, sind die Kunden geradezu darauf angewiesen, dass die einzelnen Modelle bis ins Detail beschrieben werden. Das schafft einen Rahmen von Vertrauen und Sicherheit und dann ist es bis zur Kaufentscheidung nicht mehr weit.

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Geschrieben von J.Schneider am 16 September, 2011

Verträge im Unternehmen managen

Je größer das Unternehmen, desto wichtiger ist auch der professionelle Umgang mit Kundenverträgen. Über Verträge wird klar definiert welche Leistungen, beispielsweise von einer Agentur für einen Kunden erbracht werden.

Auch nach vergangenen Zeiträumen können Kunden noch Änderungen anfordern, diese als zusätzliche Leistung abgerechnet oder im bestehenden Vertrag inklusive gewertet wird. Daher ist es wichtig, auch zeitgerecht in alten Verträgen schnell nachzuvollziehen, wie Leistungen bewertet werden können.
Dabei schafft ein Vertragsmanagement die benötigte Abhilfe und sorgt dafür das Sie als Unternehmen schnell auf Anfragen Ihrer Kunden reagieren können. Mit einer professionellen Vertragsverwaltungssoftware. Finden Sie so relevante Kontakt- und Projektdaten zum gesuchten Vertrag, legen sie die Zahlungsintervalle, Fälligkeit, Kündigungsfristen, Vertragsart und vieles mehr fest.

Das Vertragsmanagement der TecArt-CRM Software kann auch nach Wunsch mit weiteren Modulen wie Angebotsverwaltung, Projektverwaltung oder Kontaktverwaltung zusammen gestellt und im Unternehmen eingesetzt werden.

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Geschrieben von Wootimes am 16 September, 2011

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Raid Festplatten Supergau

Raid Konstruktionen werden immer beliebter und breiten sich aufgrund niedriger Preise für Festplatten zunehmend aus. Je mehr sich Raid Systeme durchsetzen, desto höher steigt aber leider auch die Fehlerquote dabei. Denn sowohl eine einfache Raid Spiegelung wie auch komplexere Raid Kombinationen können zu einem dauerhaften, stetigen Datenverlust führen. Gerade wenn ein unerfahrener Anwender ein Raid erstellt und dabei unter Druck steht, kommt es leicht zu kleinen Fehlern mit großen Folgen.

Das kann sogar Systemadministratoren so gehen, die sich zwar gut auskennen, aber plötzlich schnell mit einem Raid die Firma retten sollen und so unter verständlichen Stress geraten. Die Raid Festplatten-Daten retten sollte für einen erfahrenen Techniker kein Problem sein, sollte man aber auch lieber nicht selbst versuchen. Denn gerade wenn viel private Erinnerungen an den Daten hängen oder die Daten geschäftlich lebenswichtig sind, sollte hier nichts riskiert und ein Profi zu rate gezogen werden. Gerade Raid Systeme sind so komplex, dass es hoher Fachkompetenz im Bereich der Datenrettung von kaputten Datenträgern erfordert, um hier erfolgreich tätig zu werden. Man selbst macht dabei eher etwas zusätzlich kaputt und verhindert so eine durchaus noch mögliche Datenrettung durch eigene Versuche ins Blaue hinein. Eine klassische Reparatur mit der Herstellersoftware beispielsweise ist zwar gut gemeint, führt aber oft zum unausweichlichen Totalausfall und das wäre doch schade.

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Geschrieben von fidelio am 16 September, 2011

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Mit Deposix Software sicher handeln

Mit dem Service der Firma Deposix wird es möglich, Software endlich sicher und komfortabel zu handeln. Denn Deposix klärt viele der sonst in diesem Kaufprozess eventuell auftauchenden Probleme im Voraus und ermöglicht so präventiv ein gutes Verhältnis der Vertragspartner. Die internationale Tätigkeit der Firma ist nur ein Beweis für die geballte Erfahrung, auch die Kompetenz der sowohl in juristischen Dingen wie auch mit IT-Technik erfahrenen Mitarbeiter überzeugt von der wertvollen Arbeit, die hier für das Zustandekommen von erfolgreichen Softwaredeals geleistet wird.

Deposix als Treuhänder betreut sowohl die Vertragsverhandlungen wie auch die Aufbewahrung des Herzstücks einer jeden Software, des Quellcodes. Denn wenn dieser in die falschen Hände gerät, ist die Urheberschaft des Erfinders des Programms gefährdet und Nachahmern wird Tür und Tor geöffnet. Aber wenn der Quellcode beim Verkauf außen vor bleibt, ist es ein großes Risiko für ein Unternehmen, die Software in ihrer Firma unersetzbar an zentraler Stelle einzusetzen und im Fall der Fälle nicht darauf zur Reparatur oder zum Upgraden zugreifen zu können. Diesen potentiellen Konflikt klärt die sichere Verwahrung durch die kompetenten Mitarbeiter von Deposix und deren umfassenden Service inklusive technischem Support und rechtlicher Beratung für beide Seiten und macht so den Weg frei für unbelastete, offene Verhandlungen zwischen beiden Partnern.

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Geschrieben von fidelio am 2 September, 2011

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Download – illegal

Mittlerweile kann man fast alles im Internet illegal herunterladen. Es ist nicht mehr relevant, wie speziell eine bestimmte Software, beispielsweise Lagersoftware oder Instandhaltungssoftware, ist. Doch laut den deutschen Gesetzen handelt es sich bei der Veröffentlichung lizenzpflichtiger Software um Verletzung des Urheberrechts.

Eines der aktuellsten Gerichtsurteile stellen nicht nur die Bereitstellung solcher Software unter Strafe, auch der Download soll bestraft werden. So wurde in diesem Gerichtsurteil eine Mutter bestraft für illegalen Download, obwohl sie diesen nicht selber getätigt hat, sondern ihre Kinder.

So legte das deutsche Gericht fest, dass der Inhaber eines Internetanschlusses dafür verantwortlich ist, was damit getan wird und was nicht.

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Geschrieben von sebbl am 23 August, 2011

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Handelsvertreter-Software: Gezielte Klicks zum Erfolg

Auch wenn diverse Office-Pakete schon interessante Anwendungen für administrative Tätigkeiten bieten – an die Qualität von Handelsvertreter-Software können sie nicht herankommen, wenn es um die speziell für den Handelsvertreter wichtigen Aufgaben geht. Jahrelange Erhebungen der Entwickler bei Handelsvertretern, Vertriebsorganisationen und Handelsagenturen sorgen für umfangreiche und manchmal erstaunlich praxisnahe Programme.

Entscheidend ist natürlich die optimale Nutzung der Handelsvertreter-Software. Dazu ist es zunächst einmal wichtig, dass sich der Anwender mit der Vielfalt der Applikationen vertraut macht. Im besten Falle ergänzen sich hier gezielte Fortbildung und eigenes Erkunden und Ausprobieren. Es ist zu empfehlen, sich hierfür Zeit zu nehmen. Wer sich mit der Software auskennt, weiß sie besser zu nutzen und wird auch nicht bei der Anwendung von Funktionen überrascht. Dabei wäre es wohl noch als positiv zu betrachten, wenn sich die neu entdeckten Möglichkeiten einfach in die Arbeit integrieren ließen. Störend und nervend sind dagegen Vorgänge, die dem Anwender die Nutzung erschweren, ohne dass er nachvollziehen kann, was jetzt gerade im Programm abläuft.

Man kennt dies von Betriebssystemen, Office-Anwendungen und auch von Spielen. Nicht selten ist Unkenntnis die Ursache dafür, dass „etwas nicht läuft“. Wer hier schnell die Flinte ins Korn wirft, verpasst möglicherweise erfolgversprechende Verbesserungen der Vertriebstätigkeit.

Gelegentlich ist auch schon die falsche Herangehensweise beim Erkunden eines Programmes für das Scheitern verantwortlich. Empfehlenswert ist ein strukturiertes Vorgehen bei der Erforschung der Handelsvertreter-Software. Dazu gehören zum einen das Auflisten der eigenen Erwartungen und Wünsche und zum anderen die Darstellung der vom Programm (bzw. Softwareanbieter) proklamierten Fähigkeiten. Hier sollte man sich nicht mit einer Hitliste von drei oder fünf Aspekten begnügen, wie sie häufig zuoberst einer Werbeschrift (Produktwerbung beim Internetauftritt, Prospekt usw.) den detaillierteren Beschreibungen vorangestellt wird. Ein Blick in die technischen Daten ist ebenso notwendig wie eine Recherche bzgl. der Erfahrungen anderer Anwender (etwa im Internet) empfohlen werden kann.

Daraus ergibt sich ein Katalog, der Stichwort für Stichwort abgearbeitet werden sollte, um nicht irgendetwas zu übersehen. Denn schließlich macht sich der finanzielle und zeitintensive Aufwand oft erst bezahlt, wenn die Software im Ganzen genutzt wird.

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Geschrieben von Martin Wagner am 8 August, 2011

Ressourcenplaner

Ein Ressourcenplaner ist heutzutage für vielerlei Unternehmen, aber auch Behörden, und Organisationen zu einem unverzichtbaren Planungstool geworden. In vernetzten Verwaltungsstrukturen ist es unabdingbar, schnell auf die aktuellen Bestände zugreifen zu können. Der Jetzt-Zustand ist die Basis für alle weitergehenden Planungsschritte. Nun können für die anstehenden Aufträge und Projekte Ressourcen ermittelt werden, unabhängig davon um welche Art von Ressourcen es sich handelt. Das können Rohmaterialien, zugekaufte Halbfertigprodukte, genau so wie Betriebsstoffe und Verbrauchsmaterialien sein, nicht zu vergessen die Arbeitskräfte, die für die Erstellung dieser georderten Leistungen erforderlich sind. Eine Vernetzung in der eigenen Organisation ist mittlerweile Standard. Das heißt beispielsweise der Einkauf, die Disposition, die Fertigung greifen ebenso selbstverständlich auf die Daten zu, wie Controlling und Geschäftsleitung. Auch eine virtuelle Plantafel kann daher bei vielen solchen Dingen helfen.

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Geschrieben von sebbl am 25 Juli, 2011

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Keylogger – so schützen Sie Ihr Kind

Heutzutage ist es ganz natürlich, dass Kinder mit Fernsehen und Internet aufwachsen. Doch nicht immer sind die Werte, die dort vermittelt werden und die Inhalte, die man sich ansehen kann, für Kinderaugen geeignet. Sie möchten aber natürlich nicht jederzeit daneben stehen, wenn Ihr Kind am PC ist bzw. können das nur schwer kontrollieren. Bis jetzt: Denn wenn Sie einen Keylogger einsetzen, finden Sie ganz genau heraus, was Ihr Kind im Internet gemacht hat, mit wem es gesprochen hat, welche Seiten es aufgerufen hat, etc. Weiterlesen…

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Geschrieben von liebermann am 26 April, 2010