Etwa dreiviertel aller Frauen erkranken einmal im Dasein an einer Infektion durch Pilze im äußeren Intimbereich. Diese Pilzinfektion wird zum immensen Teil durch bestimmte Pilze verursacht. Solch ein Scheidenpilz könnte beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Deshalb sollte beim Vorhandensein einer Pilzerkrankung im Intimbereich auf ein Kondom nicht verzichtet werden. Einzig damit könnte eine weitere Erkrankung umgangen werden.
Eine Krankheit mit einem Scheidenpilz führt oftmals zum immensen Anschwellen und einer Entzündung von Schamlippen und Vagina. In einigen Situationen sind ebenfalls Schmerzen beim Urinieren vorhanden. Solche werden begleitet von einem unangenehmen juckenden Reiz der durch einen weißen, nicht riechenden Sekret aus der Scheide, begünstigt wird. Die Form der Behandlung wird durch den Arzt entschieden, wird allerdings meist mit Creme ausgeführt. Wird durch den Facharzt ein aggressiver Vaginalpilz diagnostiziert, ist eine zusätzliche Therapie mit einem Antimyotikum in der Regel sehr erfolgreich.
Eine eigene Behandlung von Scheidenpilz ist in den meisten Situationen fehlerhaft. Durch die Menge der möglichen Erreger einer Pilzerkrankung müsste auf eine Selbsttherapie verzichtet werden, ebenso wenn es Salben ebenfalls ohne Rezept in der Apotheke gibt.
Unter Einhaltung relevanter Vorsichtsmaßnahmen kann das Wagnis einer Krankheit mit Scheidenpilz verkleinert werden. Dazu gehören hauptsächlich eine Verringerung von Zucker bei der Nahrungsaufnahme, ein allein geringer Verzehr oder kompletter Verzicht auf Alkohol. Bei der täglichen Pflege keine Seife im Vaginalbereich verwenden und im Sommer unbedingt die nassen Badesachen auswechseln.
Zur Stärkung des Immunsystems sorgt ebenso eine ausgewogene Ernährung bei und einsinnvoller Faktor ist zudem die Vermeidung von Stress.
Öfters ist die Ursache für die Erkrankung mit einem Scheidenpilz ganz unkompliziert aufzuklären. So kann schon eine starke Reinlichkeit eine Pilzerkrankung fördern. Eine Verbreitung des Scheidenpilzes könnte ebenfalls durch ein vermindertes Abwehrsystem hervorgerufen werden.
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Geschrieben in Kategorie Gesundheit
Geschrieben von arturo am 27 Februar, 2010











