Seit einigen Jahren werden von der Bundesregierung Photovoltaikanlagen besonders gefördert. Dadurch ist es möglich eine Photovoltaikanlage als Geldanlage zu betreiben. Bei einer Photovoltaikanlage werden verschiedene Halbleitermaterialien verwendet. Bei diesen entsteht ein Stromfluss, wenn sie im Licht stehen. Diese Gleichspannung ist noch sehr gering. Dadurch werden viele dieser Zellen zu sogenannten Modulen zusammengeschaltet. Mehrere Module hingegen werden wieder zu einer Anlage zusammengeschaltet. Der daraus resultierende Strom wird in einem Wechselrichter in das Drehstromsystem eingespeist. Ein Zähler hilft bei der Abrechnung mit dem örtlichen Energieversorgungsunternehmen (EVU). Das Energieversorgungsunternehmen muss den Strom laut dem Gesetz für erneuerbare Energien (EEG) abnehmen.
Aktuell sind dies bereits mehrere Cent pro Kilowattstunde (kWh). Die zusätzlichen Kosten werden auf den herkömmlichen Strompreis aufgeschlagen. Dadurch finanziert jeder Stromkunde bereits jetzt die Energiewende mit. Photovoltaikanlagen können über verschiedenste Photovoltaik Anbieter erworben werden. Meistens stellen die Photovoltaik Anbieter auch die ganze Technik rund herum zur Verfügung. Mit der industriellen Massenproduktion wurden die Baukomponenten der Anlagen auch billiger. Dadurch ist es immer nur lukrativ, trotz sinkender Einspeisevergütung, eine Photovoltaikanlage zu bauen. Tagsüber werden somit fossile Kraftwerke entlastet. Dadurch können Ressourcen und Treibhausgase eingespart werden. Meistens werden solche Anlagen auf Dächern installiert. Hier verbrauchen sie wenig Nutzraum. Anlagen auf Freiflächen gibt es ebenso.
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Geschrieben von Artikelpro am 7 November, 2011
